Die Geschichte der Klaus Kanter Stiftung
Meisterförderung
Die Klaus Kanter Stiftung wurde gegründet, um den Meistergedanken im Zahntechniker-Handwerk zu bewahren und zu fördern. Sie ist nach Klaus Kanter, einem erfahrenen Zahntechniker-Meister, benannt, der sein Leben der Ausbildung und Förderung junger Talente gewidmet hat.
Seit der Gründung setzt die Stiftung auf Nachhaltigkeit, Exzellenz und Anerkennung im Handwerk. Mit Initiativen wie dem Klaus Kanter Preis werden Spitzenleistungen im Zahntechniker-Handwerk bundesweit ausgezeichnet.
Meilensteine der Stiftung:
- Gründung mit dem Fokus auf Meisterförderung
- Einführung des Klaus Kanter Preises
- Aufbau eines Netzwerks von Meisterschulen und Fachinstitutionen
- Langfristige Förderung des Nachwuchses und des Handwerksimages
Die Geschichte der Stiftung ist eng verbunden mit der Vision, meisterliches Können und höchste Qualität in der Zahntechnik zu sichern.
Lebenslauf von Klaus Kanter
2013
Eintrag in das Goldene Buch der Stiftungen der Stadt Frankfurt am Main
Als besondere Würdigung für Aufgaben und Ziele wurde die Klaus Kanter Stiftung in das Goldene Buch der Stiftungen der Stadt Frankfurt am Main aufgenommen
1994
Prämieren der besten deutschen Meisterprüfungsarbeit der "Klaus Kanter Stiftung"
Die Klaus Kanter Stiftung zeichnet seit 1994 jedes Jahr die beste praktische Meisterprüfungsarbeit im Bundesgebiet aus.
1992
Gründung der "Klaus Kanter Stiftung"
1992 gründete Kanter die „Klaus Kanter Stiftung zur Förderung der meisterlichen Ausbildung und Qualifikation im Zahntechniker-Handwerk“.
1991-1993
Vizepräsident des europäischen Verbandes zahntechnischer Laboratorien
Von 1981 bis 1988 sowie von 1991 bis 1993 Vizepräsident.
1981 - 1988
Vizepräsident des europäischen Verbandes zahntechnischer Laboratorien
Von 1981 bis 1988 sowie von 1991 bis 1993 Vizepräsident.
1981-1982
Stellvertretender Bundesinnungsmeister
1965 bis 1968 und von 1981 bis 1982 war er stellvertretender Bundesinnungsmeister dieses Gesundheitshandwerks.
1973 - 1981
Präsident des europäischen Verbandes zahntechnischer Laboratorien
Von 1973 bis 1981 und von 1989 bis 1991 war er Präsident des europäischen Verbandes zahntechnischer Laboratorien und von 1981 bis 1988 sowie von 1991 bis 1993 Vizepräsident.
1968 - 1979
Präsident des Verbandes (VDZI)
Von 1968 bis 1979 war Kanter Präsident des Verbandes – in diese Zeit fiel das Krankenversicherungs-Kostendämpfungsgesetz.
1965 - 1968
Stellvertretender Bundesinnungsmeister
1965 bis 1968 und von 1981 bis 1982 war er stellvertretender Bundesinnungsmeister dieses Gesundheitshandwerks.
1962 - 1999
Obermeister der Zahntechniker‑Innung Rhein‑Main
Von 1962 bis 1999 war er Obermeister der Zahntechniker‑Innung Rhein‑Main.
1956
Gründungsmitgliedern des Verbandes Deutscher Zahntechniker‑Innungen(VDZI)
1956 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Verbandes Deutscher Zahntechniker‑Innungen(VDZI) und war von 1956 bis 1979, 1981/82 und von 1991 bis 1994 Vorstandsmitglied.